Ratten: unvermittelbar? (psrt556)

Das Trio ist weiterhin sehr glücklich miteinander, die 3 sind total harmonisch und kuscheln viel. Auch wenn sie alle schon dem etwas älteren Semester angehören werden sie abends total nett aktiv, holen sich Leckerli ab, knacken Haselnüsschen und freuen sich über ihre Portion Frischfutter und Brei. Eigentlich sind sie also total unkompliziert, einzig die Medigabe von Kaba ist etwas zeitaufwendiger. Sie hat Panik vor Menschen, ist blind und taub und nimmt keinen Brei aus der Spritze. Sie kriegt also ihren Klecks Brei mit Medis vor ihr Häuschen gestellt während die anderen beiden Mädels auf einer anderen Etage abgelenkt werden und dann heißt es warten bis sie den Brei riecht, so nimmt sie die medis dann problemlos, wenn sie sich nicht zufällig zwischendrin erschreckt und sich dann erst einige Zeit später wieder raus traut. Auch dass Kaba und Mocca ziemlich zum zwicken neigen ist natürlich nun nicht der Traum schlecht hin, aber sie lassen sich wunderbar händeln und Mocca ist dennoch neugierig interessiert am Menschen. Cappucino ist ein sehr liebes Mädel, sie lässt sich hochheben, quietscht wenn überhaupt nur ein bisschen und beisst nicht. Alles in allem ist das Trio wirklich ein liebenswertes ganz reizendes Rentnerrudel mit viel Charme!

Ratten: Kaba, Mocca und Zuwachs Cappuccino (PSRT556)

Da wir leider wissen wie unwahrscheinlich es ist, dass Kaba und Mocca vermittelt werden haben wir schon einige Zeit die Augen nach Zuwachs für die beiden aufgehalten. Auch wenn das fies klingt, aber bei Kaba weiß man nie wann ihr krankes Herzchen eventuell nicht mehr mit macht und so etwas muss man in der Rattenhaltung immer bedenken, damit nicht plötzlich ein Tier alleine sitzt. Nun wurde im Reutlinger Tierheim ein einzelnes Omilein abgegeben die jetzt zu uns gezogen ist und zu den beiden integriert wird.

Vielleicht finden wir ja irgendwann doch noch die Nadel im Heuhaufen und damit ein richtiges zu Hause für dieses spezielle Rudel?

Ratten: wir trauern (PSRT456)

Gestern hat sich leise und heimlich im Schlaf Mona über die Regenbogenbrücke geschlichen, sie lag tot in ihrem Häuschen. Heute musste die süße tapfere Motte ihr folgen, ihr Abszess am Kiefer war trotz Behandlung und Medikamenten schlimmer geworden und mittlerweile absolut nicht mehr tragbar für die süße, nachdem sie gestern sogar ein Maiskorn beim kauen fallen gelassen hat.

Wir sind unendlich traurig, hätten uns so sehr gewünscht dass Motte noch mehr Zeit ohne ihren Riesen Tumor haben darf, vielleicht sogar in einem eigenen zu Hause in dem man auch alte und kränkelnde Tiere aufnimmt und pflegt. Nun suchen wir dringendst ein Heim für die letzten beiden Mädels von ehemals 5! Mocca und Kaba, Mocca hat einen starken schiefkopf kommt aber im Käfig super klar, hält ihr Gewicht dh frisst genug, hochheben findet sie generell sehr blöd, mit dem Schiefkopf ist es aber auch sehr schwer für sie ohne Boden unter den Füßen da dreht sie sich um die eigene Achse, mittlerweile beißt sie aber zumindest nicht mehr. Kaba ist herzkrank und braucht täglich 2x Medikamente, damit geht es ihr generell ganz gut, nur wenn man sie anfasst regt sie sich noch sehr auf und bekommt im blödesten Fall schnappatmung. Kaba sieht man im Käfig fast nicht, sie hält sich lieber zurück.

Ja, es ist schwer, aber vielleicht gibt es ja irgend jemanden der sich vorstellen kann die beiden in ein Rudel aufzunehmen bevor hier plötzlich nur noch eine alleine sitzt! Zu anderen Ratten sind sie völlig unkompliziert.

 

Ratten: aus 3 mach 4 (PSRT556)

Hier wohnt mittlerweile die scheue Kaba bei den anderen 3 Böblinger Mädels. Sie verstehen sich absolut super und sind ein echt traumhaftes Rudel! Kaba findet Menschen zwar immernoch unglaublich beängstigend, zumindest ist sie aber endlich nicht mehr allein.

Leider hat das Rudel ansonsten nicht so viel Glück… Die braune Mocca ist nochmal viel viel schiefer geworden, wird auch mit anderen Medikamenten nicht besser und ist manchmal sehr verwirrt damit. Hochheben ist für sie sehr schlimm, da dreht sie sich sofort um die eigene Achse, im Käfig kommt sie aber wieder recht gut zurecht, hat nicht abgenommen und scheint auch sonst  nicht unglücklich mit ihrem schiefen Kopf zu sein… Der größte Pechvogel des Rudels ist wohl Motte, nachdem sie ihre Tumor OP so gut überstanden hat hatte sich an der Naht ein Serom gebildet, d.h. Wundwasser sammelt sich unter der Haut. Das ist erst mal nicht so schlimm, stört aber manchmal und wurde schon ein paar mal punktiert. Dann hat sie sich noch einen Abszess am Kiefer entwickelt, man kann den Eiter innen an den Backenzähnen sehen. Sie bekommt nun also wieder Antibiotika und Schmerzmittel und wir hoffen inständig dass es besser wird. Auch sie frisst zum Glück weiter wie ein Scheunendrescher und ist einfach nur so eine süße Maus! Wir würden ihr so sehr noch lange Zeit ohne den blöden Tumor gönnen, das darf einfach nicht sein dass sie jetzt an einer anderen Baustelle sterben muss!

Die einzige deren Zustand unverändert „gut“ ist ist Mona, die zwar immernoch Atemgeräusche hat aber dadurch nicht eingeschränkt ist… Sie ist recht moppelig denn auch ihr schmeckt der tägliche Brei den die Kranken kriegen sehr gut 😉

Ratten: „Hier und heute nicht!“ (PSRT556)

Hier und heute nicht hat sich Motte gedacht: sie hat die OP in der ihr riesiger Tumor entfernt wurde überstanden und ist schon wieder richtig fit! Man sieht sie entweder schlafen (im selbst ausgepolstertem Nest) oder Futter in sich hinein stopfen. Wir sind unbeschreiblich froh, unsere Tierärztin hat mal wieder das Unmögliche möglich gemacht! Motte wog vor der OP 333 Gramm, einen Tag nach der OP sind es 243 Gramm… Nun heißt es wieder richtiges Rattengewicht kriegen und normal, ohne Klotz am Bein laufen lernen! Willkommen im neuen Leben <3

Ratten: 4 Mädels in Pflegestelle gezogen (PSRT556)

Die 4 Mädels konnten nachdem unsere Pflegestelle vor dem Sommerurlaub keine neuen Tiere mehr aufnehmen wollte nun gestern endlich dorthin umziehen. Leider sind sie in absolut schrecklichem Zustand. Der Tumor von Motte ist in den letzten 4 Wochen stark gewachsen und Motte selbst ist extrem abgemagert. Sie wird bis Übermorgen gepäppelt und dann operiert in der Hoffnung dass sie es überlebt. Um ihr Leben gekämpft hat auch Megan, sie kam hier mit fürchterlichen ZNS Symptomen an, Eiter kam aus der Gebärmutter und sie konnte nicht einmal Brei essen. Ihr Zustand ist trotz Medikamenten am Abend leider bis zum nächsten Morgen noch schlechter geworden, sie wurde heute eingeschläfert.

Mocca und Mona haben nur kleine Wehwehchen, Atemgeräusche und ein Schiefkopf ohne Symptome sehen im Gegensatz dazu quasi harmlos aus. Mocca findet Menschen leider richtig blöd, aus Angst verteidigt sie sich auch mit ihren Zähnen.

 

4 Rattenmädels neu im Kreistierheim Böblingen

In Böblingen sind 4 Rattenmädels abgegeben worden.

Megan (braun), Mocca (braun) sind etwa 1 Jahr alt, Mona Lisa (grau) und Motte (beige, Rex) sind etwa 1,5 Jahre alt.

Leider hat Motte einen riesigen Tumor bei dem noch unklar ist ob er operabel ist.

Kotuntersuchung läuft noch, also sind sie noch nicht zur Vermittlung frei, aber vielleicht verguckt sich ja trotzdem schon mal wer in sie. Die 4 sind neugierig und liessen sich unter etwas Protest auch hochnehmen.